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83714 Miesbach
Erfolgreich verkauft

 

Objektbeschreibung:

Ehemaliges Klostergrundstück des Ordens der armen Schulschwestern

Das gesamte Areal erstreckt sich über knapp 11.000 m². Während die östliche Teilfläche (ca. 55%) eben und als Allgemeines Wohngebiet ausgewiesen ist, fällt die westliche Teilfläche steil ab bzw. ist auf Grund der Konstellation der ebenfalls auf dem Gelände befindlichen Portiunkulakirche und der denkmalgeschützten Bestandsgebäude nicht zur weiteren Bebauung geeignet. 

Im nordöstlichen Bereich des Grundstücks ist das denkmalgeschützte, ehemalige Kloster- und Schulgebäude des Ordens der Armen Schulschwestern situiert. Das Gebäudeensemble weist mit einer Geschossfläche von ca. 2.000 m² ein interessantes Potenzial auf, ist jedoch auf Grund seines Alters und geringen Investitionen in der Vergangenheit stark modernisierungsbedürftig. Auf Grund des Denkmalschutzes sind jedoch Fördermöglichkeiten vorhanden.

Die Stadt Miesbach ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises südlich von München. Durch die Lage zwischen der Metropole München und den Tourismus- und Naherholungsbereichen der Alpen weist die Stadt eine hohe Lebensqualität auf.

Das Gelände liegt am östliche Hochufer des Flusses Schlierach, oberhalb der Altstadt von Miesbach. Umgeben von Behörden- und Schulgebäuden, ist der Mikrostandort als Premiumlage sowohl für Büronutzung, als auch Freizeit- oder Wohnnutzung anzusehen.

Auf dem Gelände stehen mehrere große Laubbäume, von denen 10 in Bebauungsplan als erhaltenswert definiert sind. Der Hang, v.a. der südliche Abschnitt, sowie der Umgriff der Portiunkulakirche ist z.T. stark verbuscht und auszulichten. Die Einfriedung zur Straße und nach Süden hin besteht aus einer denkmalgeschützten Mauer.

Der Gebäudekomplex gruppiert sich um den ehemaligen Wohntrakt (drei Vollgeschosse) der Ordensschwestern, der mittig in Nord-Süd-Lage ausgerichtet ist und eine Grundfläche von ca. 215 m² aufweist (Leerstand seit ca. 4 Jahren). Südlich daran schließt sich als Querbau das ehemalige Schulgebäude an, ebenfalls dreigeschossig, jedoch mit höheren Räumen und zusätzlich ausbaubarem Dachgeschoss (Grundfläche ebenfalls ca. 215 m²; Leerstand seit Sommer 2009). Nördlich des Wohntrakts schließt sich ein zweigeschossiger Querbau mit ca. 270 m² Grundfläche an (ehem. landwirtschaftl. Lagerflächen, zuletzt für Schulzwecke genutzt). Das ehemalige Schulgebäude und Teile des übrigen Gebäudekomplexes sind unterkellert.

Schulgebäude (inkl. DG) ca. 860 m²

Wohntrakt ca. 645 m²
nördl. Querbau ca. 540 m²
insgesamt ca. 2.045 m²

 

Das direkte Umfeld ist geprägt von Behörden- und Schulbauten; direkt benachbart liegen das Vermessungsamt und ein Schulkomplex weiterführender Schulen, gegenüber befinden sich Geschoßwohnungsbau und Gebäude des Landratsamtes. Es bietet sich eine ergänzende gewerbliche Nutzung bzw. Wohnnutzung an.

 

 

Etagenanzahl: 4